Donnerstag, 22. September 2011

Reisen

Reisen ist grandios. Für mich ist es eines der schönsten Dinge, die man tun kann. Ich liebe es. Wenn ich könnte, würde ich so oft wie möglich verreisen. Natürlich ist es auch schön, wieder nach Hause zu kommen. Aber neue Kulturen, Länder und Sitten zu sehen und mitzuerleben ist eine positive Erfahrung, wie ich finde.
Ich würde gerne viel, viel öfter verreisen. Dafür braucht man aber vor allem Zeit. Und das notwendige Geld. Beides fehlt mir momentan. Der Abiturstress beginnt bald, daher ist keine Zeit für einen Nebenjob vorhanden. Dazu kommen wohlmöglich Praktika im Frühjahr oder im Sommer. Wegen beruflicher Erfahrung und so (schaut bei ,,Die Frage nach der Zukunft", weiter unten). Von meinem Taschengeld, wovon meine Handyrechnung monatlich abgezogen wird, kann ich mir keine Reise finanzieren. Sparen wäre natürlich eine Möglichkeit. Der Wille zum Sparen war bei mir noch nie sonderlich ausgeprägt. Was ich spare, sind 1, 2 und 5 Cent Münzen. Die sollen aber eher zur Finanzierung meiner späteren Brautschuhe dienen. Da gibt's doch so eine Behauptung, dass das Glück bringen soll, wenn ich mich nicht irre?! Naja.
Ihr fragt euch vielleicht, wie ich jetzt, Ende September, auf das Thema Reisen komme. Der Grund dafür ist, dass ich morgen eine Philosophie-Klausur schreiben werde (Vorfreude... nicht). Es wird hauptsächlich um den Sinn des Lebens gehen. Eine Teilaufgabe wird der Bezug auf bestimmte Tourismus-Texte sein, die meine Klasse im Unterricht behandelt hat. Hoffentlich werde ich gute Einfälle haben. In Philosophie hängt vieles von der Begründung ab. Eigentlich ist es in fast jedem Fach so. Hauptsache, man kann seine Aussagen begründen! Dann hoffe ich nun auf meine ,,Antworten" bzw. Meinungen und auf die richtigen, konkreten Begründungen dafür. Das wird nun nicht allzu schwer, hoffe ich zumindest.
Im Anschluss zeige ich euch ein paar Erinnerungsfotos aus Bundoran und Dublin in Irland. Wie gerne wär ich nun dort...
hugs!


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Bundoran


Photo 091
Bundoran 


Photo 138
Dublin


Photo 119
Dublin, Trinity College


Photo 108
Dublin

Mittwoch, 21. September 2011

Junk of the heart

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I want to make you happy
I want to make you feel alive
I want to make you happy
I want to make you feel alive at night

Montag, 19. September 2011

oliver koletzki feat axel bosse - ubahn



Ein Song, bei dem man auf dem Bett liegt und träumt. Die Sorgen werden vergessen, es wird nur den schönen Klängen gelauscht...


Es ist Montagmorgen und wir sehen schlecht,
diese Zeit ist mehr als ungerecht.
Aus dem Bett, durch die Welt in den Wagon,
und keiner hier hat Bock drauf!
Wir sind Banker, Schueler, Junkies, Kontrolleure,
wir sind Killer, Bettler, Staatssekretaere.
Im Bauch der U-Bahn sind wir alle gleich,
die Augen zu und die Gesichter bleich..bleich..bleich..bleich.

Sonntag, 18. September 2011

Die Frage nach der Zukunft

,,Was willst du werden, wenn du groß bist?" 
Das ist wohl eine der häufigsten Fragen, die einem im Kindesalter zu Ohren kommen. Die Antworten in meinem Umfeld lauteten häufig Superstar, Feuerwehrmann oder Tierärztin. Auch ich träumte mit acht Jahren von einer Karriere á la Britney Spears (vor zehn Jahren war sie auch noch frisch, jung und grandios).
Irgendwann habe ich dann damit begonnen, von unrealistischen Plänen Abstand zu nehmen. Mittlerweile denke ich, dass ich ,,groß" genug bin, um eine Vorstellung davon zu haben, was mir liegt und was nicht. Und in meinem Fall ist das der Beruf eines Journalistin. Ich meine und ich hoffe, dass ich genügend Talent, Willensstärke und Leidenschaft für diesen Beruf besitze.
Deshalb beschäftige ich mich momentan damit, Bewerbungen für Praktikumsplätze zu schreiben. Denn erst, wenn ich in einer Redaktion mehrere Artikel verfasst habe und im Alltag eines Journalisten mitgearbeitet habe, werde ich wissen, wie es um mein Berufsziel steht.
Falls mein Traum aufgrund fehlender Begabung platzen sollte, geht die Welt auch nicht unter. Es stehen einem heutzutage eine beinahe unüberschaubare Reihe an Möglichkeiten zur Verfügung. Jeder sollte versuchen, seine Ziele zu erreichen und seinen Traum zu leben. Dabei sollte aber nie vergessen werden, dass es im Notfall noch andere Türen gibt, die sich öffnen könnten. 


Nun werde ich mich weiter um meine Bewerbungen kümmern.
Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntagabend und dass ihr gut in die Woche starten werdet.
hugs!